Diese Methoden helfen dir, mehr zu trinken

Ich bin ständig auf der Suche nach Optimierungsgelegenheiten um mich selbst, meinen Körper und meinen Geist zu verbessern. Einfach das Beste aus mir zu machen und Level 100 zu erreichen. Auf meine monatelange Mönchs- bzw. Verzichtsphase und ihr jäher Abbruch durch in-Brandenburg-joggend-auf-die-Fresse-fliegen, gehe ich in einem anderen Blogbeitrag näher ein. Jetzt soll es erst einmal darum gehen, welche Methoden mir geholfen haben, genügend zu trinken.

 

Ich war wirklich ein schlechter Trinker. Manchmal hab ich nur eine Club Mate oder viel zu viele Tassen Kaffee am Tag in mich hineingeschüttet. Wenn das nicht da war, gab es literweise Cola light, Fanta light, Sprite light, Mezzo Mix light, Pepsi light, Red Bull light… du weißt worauf ich hinaus will. Fakt ist: Trinken ist wichtig. Ich will dich jetzt nicht mit den unglaublichen Vorteilen von Wasser langweilen, die kennst du vermutlich alle. Wichtig ist doch: Welche Strategien gibt es, um sich ein besseres Trinkverhalten zuzulegen?

 

Ich präsentiere meine bewährte Strategien um im Inneren ordentlich flüssig zu sein:

Strategien um mehr zu trinken

Lege dir örtliche Ziele fest

Wenn du irgendwo hinfährst, hinläufst, hinfliegst oder hin rollst, lege fest, wie viel du bis dahin getrunken haben musst. Ich persönlich bevorzuge: Bis zur Muckibude eine halbe Wasserflasche (0,75l) und in der Muckibude eine Ganze. Oder: In der U-Bahn bis xx eine Wasserflasche. Oder: Bis zur Bar zwei Wasserflaschen. Oder: (insert your place).

Lege dir zeitliche Ziele fest

Wenn du die Orte festgelegt hast, lege auch eine Zeit fest. Beispiel: Bis zur Mittagspause wird eine Kanne Tee getrunken. Nicht auf einmal! Sondern in kleinen maßvollen Abständen. Das Beste ist, du legst dir eine große Thermoskanne für deinen Arbeitsplatz zu, damit du nicht ständig für jede Tasse in die Küche latschen musst.

Tee, Tee, Tee.

Habe ich erwähnt, dass ich Tee sehr lieb gewonnen habe? Der ist geschmackvoll und lange nicht so schädlich wie light-Getränke (wenn du auf Flüssigkeiten mit Geschmack stehst und dir pures Wasser mit der Zeit langweilt). Ich bin inzwischen so teegeil geworden, dass ich ihn sogar im Sommer warm trinke (muss nicht für jeden Teetrinker zutreffen).

Heiliges Wasser

Für alle die Tee jetzt scheiße finden, gibt’s natürlich immer noch Wasser. Das gibt’s sogar mit aufregenden Sprudeln, die dir aromatische Luft aus dem Mund rülpsen lässt. Wenn du richtig cool bist, isst du vorher noch Knoblauch zum Mittag.

Keine Scheu vor dem häufigen Toilettengang

Man denkt ja oft: Wenn ich mehr trinke, muss ich auch häufiger auf Toilette. Es ist ja manchmal doch nervig ständig die Hose hoch und runter ziehen zu müssen. Ich meine wie oft macht man das eigentlich so in der Woche? Alleine dafür sollte es doch eine App geben, die die Kalorien zählt und dir abends präsentiert mit: „Du hast heute deine Hose x-Mal hoch und runtergezogen, du darfst heute eine NUSS mehr essen!“ Und dann freut man sich keinen Keks sondern eine Nuss! Also: Keine Angst vor dem häufigen Toilettengang. Deine Blase wird wachsen und dann musst du nicht mehr so oft ;)



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Text: Herr LÿÐmann*

Bildmaterial: hercegphotography**

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